Osteopathie

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Den Körper als Ganzes betrachten

In der Osteopathie wird der Mensch als biologische Einheit gesehen, in der alle im Körper vorhandenen Strukturen miteinander in Wechselbeziehung stehen.

Kommt es zu Funktionseinschränkungen, kann der Osteopath aufgrund genauer anatomischer Kenntnisse diese Mobilitätseinschränkungen diagnostizieren und behandeln.

Wobei kann Osteopathie unterstützen?

Beschwerden des Bewegungsapparates

  • Rücken- und Nackenschmerzen

  • Schulterbeschwerden

  • Hüft- und Knieschmerzen

  • Gelenkbeschwerden

  • Muskelverspannungen

  • Sportverletzungen

Kopfschmerzen und Kieferbeschwerden

  • Spannungskopfschmerzen, Migräne (begleitend)

  • Schwindel

  • CMD / Kiefergelenksbeschwerden

Beschwerden nach Verletzungen oder Operationen

  • Bewegungseinschränkungen

  • Narbenbehandlung

  • Rehabilitation

  • Fehlhaltungen

Osteopathie wird von vielen Krankenkassen bezuschusst. Am besten erkundigst du dich bei deiner Krankenkasse. Gerne kannst du auch uns ansprechen.

So läuft die Erstattung ab: Behandlung wahrnehmen, Rechnung von uns erhalten, Rechnung bei der Krankenkasse einreichen und die Erstattung von der Krankenkasse bekommen

Wie läuft eine Behandlung ab?

Erstgespräch  und Anamnese

Untersuchung und Befundung

Behandlung

Weitere Therapieplanung

Osteopathie in der Schwangerschaft

Unterstützung in jedem Trimester

Eine Schwangerschaft stellt besonders für die Frau einen einzigartigen Lebensabschnitt dar. Während der drei Trimester durchlaufen Mutter und Kind verschiedene Entwicklungsstadien. Um diesen natürlichen Prozess mittels sanfter und entspannender Arbeitsweise optimal zu unterstützen, liegt der Fokus einer osteopathischen Schwangerschaftsbegleitung bei uns auf:

  • Dem Ausgleich der schwangerschaftsbedingten veränderten Statik deines Körpers

  • Der Mobilität von Becken und Uterus, Lendenwirbelsäule sowie Zwerchfell

  • Der sanften Vorbereitung auf deine Entbindung

  • Deinem mentalen Wohlbefinden

  • Allgemeinen, nicht schwangerschaftsbezogenen Beschwerden

Auch nach der Geburt kann eine osteopathische Behandlung die Regeneration, der durch die Schwangerschaft und Geburt bedingten Belastungen, unterstützen.

Unsere Osteopathin Laura Kessels ist auf diesen Bereich spezialisiert und begleitet dich gerne die ganze Schwangerschaft über.

Osteopathie für Säuglinge und Kinderosteopathie

Die Geburt stellt nicht nur für die Mütter, sondern auch für das Neugeborene eine große Herausforderung dar. Durch einen schwierigen, besonders langen oder auch einen sehr schnellen Geburtsvorgang, kann es bei deinem Baby zu Verformungen oder Verspannungen im gesamten Körper, aber auch im Kopfbereich kommen.

Durch sehr sanfte osteopathische Techniken kann der Körper ins Gleichgewicht gebracht werden und möglichen Fehlentwicklungen entgegengewirkt werden.

Häufig kommen Eltern aufgrund folgender Auffälligkeiten oder Beschwerden zu uns:

  • Stillprobleme

  • Überstreckung des Kopfes

  • „Schreibabys“

  • Schiefhals

  • Einschränkungen beim kräftigen und gesunden Saugen

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FAQ – Osteopathie

Was ist Osteopathie?

Osteopathie ist ein ganzheitlicher Behandlungsansatz, bei dem der Körper als zusammenhängendes System betrachtet wird. Dabei werden Beweglichkeit und Spannungsverhältnisse verschiedener Körperstrukturen untersucht und behandelt.

Bei welchen Beschwerden kann Osteopathie sinnvoll sein?

Osteopathie wird häufig bei Beschwerden des Bewegungsapparates eingesetzt, beispielsweise bei Rücken-, Nacken- oder Gelenkbeschwerden. Ob eine osteopathische Behandlung sinnvoll ist, wird individuell nach einem ausführlichen Befund beurteilt.

Wie läuft eine osteopathische Behandlung ab?

Zu Beginn steht ein ausführliches Gespräch über Ihre Beschwerden, Ihre Vorgeschichte und Ihre persönlichen Ziele. Anschließend werden Beweglichkeit und Spannungsverhältnisse untersucht. Die Behandlung erfolgt mit individuell ausgewählten manuellen Techniken.

Ist Osteopathie schmerzhaft?

Die Behandlung erfolgt in der Regel mit sanften beziehungsweise individuell angepassten Techniken. Je nach Behandlung können bestimmte Bereiche empfindlich reagieren. Die Intensität wird an Ihre persönliche Situation angepasst.

Wie viele osteopathische Behandlungen sind notwendig?

Das lässt sich nicht pauschal sagen. Die Anzahl der Behandlungen hängt von Ihren Beschwerden, dem Befund und dem Verlauf ab. Nach der ersten Untersuchung kann besser eingeschätzt werden, welches weitere Vorgehen sinnvoll ist.

Wie gehe ich mit Schmerzen nach der Behandlung um? 

Nach einer Behandlung kann es in manchen Fällen zu einer vorübergehenden Reaktion des Körpers kommen. Leichte Beschwerden oder ein Muskelkatergefühl können auftreten und sollten in der Regel wieder abklingen. Wenn die Schmerzen jedoch sehr stark sind, sich deutlich verschlimmern oder über einen längeren Zeitraum anhalten, sollten Sie sich bei uns melden. Gemeinsam können wir die Reaktion besprechen und das weitere Vorgehen abstimmen.

Wird Osteopathie von der Krankenkasse übernommen?

Die Kostenübernahme ist abhängig von Ihrer Krankenversicherung und Ihrem individuellen Tarif. Einige gesetzliche Krankenkassen beteiligen sich unter bestimmten Voraussetzungen an osteopathischen Behandlungen. Es empfiehlt sich, die Kostenübernahme vor der Behandlung direkt bei Ihrer Krankenkasse zu prüfen.

Benötige ich für eine osteopathische Behandlung ein Rezept vom Arzt?

Für eine osteopathische Behandlung ist grundsätzlich nicht immer ein ärztliches Rezept erforderlich. Wenn Sie eine Kostenübernahme durch Ihre Krankenkasse in Anspruch nehmen möchten, sollten Sie sich vor der Behandlung über deren Bedingungen informieren. Teilweise fordern Krankenkasse für die Erstattung ein Rezept.

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